Die Ausstellung kann jeden Tag für einige besucht werden, also war Sonntag ein idealer Tag für kleine kulturelle Häppchen.
Auf dem Weg dorthin sah ich noch meinen kleinen Freund.
Angekommen in Gammlia:
Unter anderem betrachtete ich einen riesen Baum aus schwarzer Plastikverpackung und wenn ich riesig schreibe, dann meine ich auch riesig. Es war ein liegender Baum, aber selbst wenn man ihn aufstellen wöllte, hätte er hinsichtlich der Höhe keinen Platz im Museum .
Aber eine Besonderheit dieser Austellung wartete neben den vielen ansprechenden Bilder noch auf mich.
Anneke Eussen, Zentai 02, 2007
(Quelle: http://www.bildmuseet.umu.se/exhibit07.html)
(Quelle: http://www.bildmuseet.umu.se/exhibit07.html)
Ein Gebäudeflügel wurden mit 3 riesigen, nebeneinanderstehenden Leinwänden ausgestattet. Diese wurden durch 3 Beamer angestrahlt und alles im Raum war abgedunkelt. Dann folgte in einer Endlosschleife das Werk "True North" von Isaac Julien. Das Werk wurde also auf die 3 Leinwände aufgeteilt. Das Stück dauerte etwa 12 Minuten und war sehr beeindruckend, vor allem wegen der Landschaftsaufnahmen.
"In conjunction with the presentation of the film True North by British artist and filmmaker Isaac Julien at Bildmuseet, this two-day symposium is offering interdisciplinary approaches to and multiple perspectives on current polar research."
(Quelle: http://www.bildmuseet.umu.se/exhibit07.html)
alle 3 Leinwände
Die Herkunft einiger Künstler dieser Ausstellung stellte einen interessanten Aspekt dar. So kamen 2 der Künstler aus Deutschland und sind dort aktuell künstlerich/beruflich tätig. Eine deutsche Künstlerin absolvierte sogar ihren Abschluß hier an der Kunsthochschule in Umeå.





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