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| Umefolk - folkfestiv |

Der zweite und letzte Tag des "Umefolk" sollte mein Wochenende krönen. Immerhin standen mir 2 Stunden harte, unbezahlte Arbeit bevor.
Das Festival begann am heutigen Tag gegen 16:30 Uhr, viele Musiker und ich erschienen 16 Uhr. Die ersten zwei Stunden durften ich somit die Brötchenzutaten mundgerecht klein schneiden, aber danach ging es dann zum den Konzerten.
Schon auf dem Weg dorthin konnte einiges erlebt werden. Obwohl der Fikaraum und die sich daneben befindenten Aufenthaltsräume für die Künstler weit entfernt von relavanten Konzertsälen, wurden die Saiten nur so strapaziert.

So fanden sich viele junge Musiker verschiedener Gruppen zusammen und spielten einfach d'rauf los. Generell war das Durchschnittsalter der Künstler sehr nierdig, viel junges Volk eben. Ein postiver Aspekt meiner Arbeit im "Fikaraum", fernab von den Konzertbühnen, war die Tatsache, daß ich mit den Künstler ins Gespräch kommen konnte. So wurde sie über ihre Gruppe, deren Instrumente und Musikrichtung ausgefragt. Zuvor hatte ich leider nach mehrerer angestrengten Blicken auf den Veranstaltungsplan keine Ahnung, wo zuerst hinzugehen. Keiner der Namen sagten mir irgend etwas. Aber das klärte sich durch letztere Tatsache dann doch mehr oder weniger.
Ich ging zu einer samischen Gesangsgruppe, besuchte ein Konzert auf der Theaterbühne mit Musik und Tanz und viele andere interessante Konzerte.


Zwischendurch wurde natürlich fleißig "gefikat".
Leider hielt ich nicht bis zum bitteren Ende durch, immerhin, wenn es am schönsten ist, sollte man ja eh gehen.
Nichtsdestotrotz kann ich wieder einmal bestätigen, nichts bereut zu haben und alles irgendwie richtig gemacht zu haben. Das nächste Konzert kommt bestimmt!
Das Festival begann am heutigen Tag gegen 16:30 Uhr, viele Musiker und ich erschienen 16 Uhr. Die ersten zwei Stunden durften ich somit die Brötchenzutaten mundgerecht klein schneiden, aber danach ging es dann zum den Konzerten.
Schon auf dem Weg dorthin konnte einiges erlebt werden. Obwohl der Fikaraum und die sich daneben befindenten Aufenthaltsräume für die Künstler weit entfernt von relavanten Konzertsälen, wurden die Saiten nur so strapaziert.

So fanden sich viele junge Musiker verschiedener Gruppen zusammen und spielten einfach d'rauf los. Generell war das Durchschnittsalter der Künstler sehr nierdig, viel junges Volk eben. Ein postiver Aspekt meiner Arbeit im "Fikaraum", fernab von den Konzertbühnen, war die Tatsache, daß ich mit den Künstler ins Gespräch kommen konnte. So wurde sie über ihre Gruppe, deren Instrumente und Musikrichtung ausgefragt. Zuvor hatte ich leider nach mehrerer angestrengten Blicken auf den Veranstaltungsplan keine Ahnung, wo zuerst hinzugehen. Keiner der Namen sagten mir irgend etwas. Aber das klärte sich durch letztere Tatsache dann doch mehr oder weniger.Ich ging zu einer samischen Gesangsgruppe, besuchte ein Konzert auf der Theaterbühne mit Musik und Tanz und viele andere interessante Konzerte.


Zwischendurch wurde natürlich fleißig "gefikat".Leider hielt ich nicht bis zum bitteren Ende durch, immerhin, wenn es am schönsten ist, sollte man ja eh gehen.
Nichtsdestotrotz kann ich wieder einmal bestätigen, nichts bereut zu haben und alles irgendwie richtig gemacht zu haben. Das nächste Konzert kommt bestimmt!

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