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| Umefolk - folkfestiv |
Über den Mittwoch wurde ja offensichtlich schon ausführlich berichtet, der etwas unangenehmere Teil war damit absolviert, die Party durfte nun steigen. Nichtsdestotrotz möchte ich ein weing. rekapitulieren. Als in am 30.05.85 in Gera das Tageslicht der Welt..., kleiner Scherz am Rande.
Es soll hier um das Volksfestival in Umeå gehen, das sogenannte "Umefolk 08" - Volksfestival. Leider kann ich keiner Zusendung von Autogrammkarten von "Marianne und Michael" oder "Stefan Mross" nach Deutschland zustimmen, sie sollten auf diesem Festival nicht erscheinen. Ich konnte mir vorher nichts Wirkliches darunter vorstellen, andererseits sicherlich nicht mit einem in Deutschland vergleichbar, aber wir lassen uns letztendlich überraschen. Es sollte vielmehr um volkstümliche(n) Musik, Gesang und Tanz gehen. Das bedeutet jetzt nicht, daß "das ausführende Volk" älter als die teilweise sehr mittelalterlichen Instrumente wie Schlüßelfidel oder aber Psalter war; ganz im Gegenteil, größtenteils ein sehr junges Volk.
Freitag war der erste von zwei Veranstaltungstagen. So richtig Lust hatte ich an diesem Abend nicht gehabt, zumal da immer diese lange Strecke mit dem Fahrrad in die Stadt ist. Aber ich gab mir dann doch einen Ruck.

Sicherlich werde ich dort ich dort noch einige bekannte Gesichter treffen, a) Schweden hat nicht viele Einwohner und b) gibt es hier genügend interantionale Studenten (vorzugsweise aus Deutschland).
So war ich also im Eingangsbereich angekommen, schnurstrax zum meiner "Funktionärskarte" und dem gratis T-Shirt gelaufen. Erstere versprach mit Zutritt zu allem, auch wenn ich heutige noch nicht arbeiten durfte. Zielstrebig die ersten Treppe genommen, wollte ich erst einmal mein morgiges Arbeitsumfeld bekunden.

Es ging also in Richtung Backstage-Bereich zur "Fikastube". Dort war schon ein reichhaltiges Buffét aufgebaut und was vernammen meine Augen dort auf dem Schild an der Tür; die Verpflegung ist auch für alle Funktionäre frei.

Aber weiter zu der eigentlichen Veranstaltungen beließ es bei meiner Anwesenheit im "Tonstudien". Dort war die Atmosphäre am besten. Es hatte etwas von einem dunklen, verrauchten Jazz-Club, aber eben nur ohne Jazz und ohne Rauch. Dann traten plötzlich 3 Mädchen auf.



Die Kombination der Instrumente war befremdent; ein Kontrabass, eine Gitarre, eine E-Gitarre und ein Banjo. Den Musikstil konnte man nicht wirklich zuordnen. Das Banjo war sehr nett, gekürt von einer letzten Zugabe mit Soloeinlage durch Gesang und Zuhilfenahme des Banjos. Trotzdem haben sie mich nahezu 1,5 h Stunden auf meinen gepolsterten Zuschauerstuhl fesseln können. Lustigerweise fragte mich der Schwede auf dem Nachbarstuhl, ob es denn legitim sein, das Konzert mitzuschneiden/-fotografieren (Digitalkamera) und ich wollte eigentlich mit einem Vortrag über Datenvorratsspeicherung beginnen, aber belies es dann dabei. Letztenendes blitzte es aus allen Richtungen in unregelmäßigen Zeitabständen und auch er visierte später die "Girls" mit seiner Mobiltelefonkamera zielstrebig an. Die Plätze waren ausreichend gefühlt, trotz parallel laufender Veranstaltungen in/auf anderen Sälen/Bühnen.
Gegen 23 Uhr meldete sich die Müdigkeit; das Konzert der "Baskery(s)"war zudem zu Ende und der Höhepunkt des Abends schon längst überschritten.
Der erste Festivaltag war schon beeindruckend, erst recht, wenn man ohne Erwartungen in solch eine Veranstaltung geht und zudem seinen Schweinehund raus in die Kälte schickt, und das zu so später Stunde.
Da ein Konzert immer eine große auditive Komponente hat, enstanden an diesem Abend mehr Videos als Bilder und ich denke unter diese Fülle ersterer einige Wenige auszuwählen und demnächst noch online zu stellen.
Es soll hier um das Volksfestival in Umeå gehen, das sogenannte "Umefolk 08" - Volksfestival. Leider kann ich keiner Zusendung von Autogrammkarten von "Marianne und Michael" oder "Stefan Mross" nach Deutschland zustimmen, sie sollten auf diesem Festival nicht erscheinen. Ich konnte mir vorher nichts Wirkliches darunter vorstellen, andererseits sicherlich nicht mit einem in Deutschland vergleichbar, aber wir lassen uns letztendlich überraschen. Es sollte vielmehr um volkstümliche(n) Musik, Gesang und Tanz gehen. Das bedeutet jetzt nicht, daß "das ausführende Volk" älter als die teilweise sehr mittelalterlichen Instrumente wie Schlüßelfidel oder aber Psalter war; ganz im Gegenteil, größtenteils ein sehr junges Volk.
Freitag war der erste von zwei Veranstaltungstagen. So richtig Lust hatte ich an diesem Abend nicht gehabt, zumal da immer diese lange Strecke mit dem Fahrrad in die Stadt ist. Aber ich gab mir dann doch einen Ruck.

Sicherlich werde ich dort ich dort noch einige bekannte Gesichter treffen, a) Schweden hat nicht viele Einwohner und b) gibt es hier genügend interantionale Studenten (vorzugsweise aus Deutschland).
So war ich also im Eingangsbereich angekommen, schnurstrax zum meiner "Funktionärskarte" und dem gratis T-Shirt gelaufen. Erstere versprach mit Zutritt zu allem, auch wenn ich heutige noch nicht arbeiten durfte. Zielstrebig die ersten Treppe genommen, wollte ich erst einmal mein morgiges Arbeitsumfeld bekunden.

Es ging also in Richtung Backstage-Bereich zur "Fikastube". Dort war schon ein reichhaltiges Buffét aufgebaut und was vernammen meine Augen dort auf dem Schild an der Tür; die Verpflegung ist auch für alle Funktionäre frei.

Aber weiter zu der eigentlichen Veranstaltungen beließ es bei meiner Anwesenheit im "Tonstudien". Dort war die Atmosphäre am besten. Es hatte etwas von einem dunklen, verrauchten Jazz-Club, aber eben nur ohne Jazz und ohne Rauch. Dann traten plötzlich 3 Mädchen auf.



Die Kombination der Instrumente war befremdent; ein Kontrabass, eine Gitarre, eine E-Gitarre und ein Banjo. Den Musikstil konnte man nicht wirklich zuordnen. Das Banjo war sehr nett, gekürt von einer letzten Zugabe mit Soloeinlage durch Gesang und Zuhilfenahme des Banjos. Trotzdem haben sie mich nahezu 1,5 h Stunden auf meinen gepolsterten Zuschauerstuhl fesseln können. Lustigerweise fragte mich der Schwede auf dem Nachbarstuhl, ob es denn legitim sein, das Konzert mitzuschneiden/-fotografieren (Digitalkamera) und ich wollte eigentlich mit einem Vortrag über Datenvorratsspeicherung beginnen, aber belies es dann dabei. Letztenendes blitzte es aus allen Richtungen in unregelmäßigen Zeitabständen und auch er visierte später die "Girls" mit seiner Mobiltelefonkamera zielstrebig an. Die Plätze waren ausreichend gefühlt, trotz parallel laufender Veranstaltungen in/auf anderen Sälen/Bühnen.
Gegen 23 Uhr meldete sich die Müdigkeit; das Konzert der "Baskery(s)"war zudem zu Ende und der Höhepunkt des Abends schon längst überschritten.
Der erste Festivaltag war schon beeindruckend, erst recht, wenn man ohne Erwartungen in solch eine Veranstaltung geht und zudem seinen Schweinehund raus in die Kälte schickt, und das zu so später Stunde.
Da ein Konzert immer eine große auditive Komponente hat, enstanden an diesem Abend mehr Videos als Bilder und ich denke unter diese Fülle ersterer einige Wenige auszuwählen und demnächst noch online zu stellen.

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